Wir stehen für die Energiewende in unserer Stadt! Das Zukunftsprojekt Morgenrot hat sich gemeinsam mit der Welterbestadt Quedlinburg zum Ziel gesetzt, emissionsfreie Energie dort zu erzeugen, wo sie gebraucht wird – zuverlässig, nachhaltig und unabhängig von Energieimporten.
Unser Konzept verknüpft Industriepark, Energiepark und das kommunale Wärmekonzept und nutzt so starke Synergien. So schaffen wir bezahlbare Wärme, stärken die lokale Wertschöpfung, schaffen Arbeitsplätze und machen Quedlinburg im Energiesektor zukunftsfähig für Wirtschaft und Bewohnerinnen und Bewohner.
Morgenrot ist mehr als ein Projekt: Es ist eine Chance für Lebensqualität, Klimaschutz und wirtschaftliche Zukunftssicherheit. Gestalten Sie mit uns die Zukunft Quedlinburgs.

Die Stadtwerke Quedlinburg GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen, das als Energiedienstleister und Netzbetreiber für sein Engagement in Quedlinburg und für die Region bekannt ist. Gesellschafter mit einem Anteil von 98 Prozent ist die Welterbestadt Quedlinburg.
Die GETEC green energy GmbH entwickelt individuelle Energielösungen mit Fokus auf eine wirtschaftlich und ökologisch sinnvolle Erzeugung von Energie aus Wind und Sonne sowie aus Verwertung von Biomasse. Unser Ziel ist es, insbesondere Kommunen und Industrie mit nachhaltiger Energie zu unterstützen und gemeinsam eine grüne und wirtschaftlich zukunftsfähige Energieversorgung zu gestalten.
Die LÜDER GRUPPE plant und realisiert mit starken Partnern moderne Industrie- und Energieparks mit der Verknüpfung von zukunftsfähiger Industrie und erneuerbaren Energien. Die lokal erzeugte Energie wird dabei zur Entlastung überregionaler Werke direkt eingespeist: Ein wesentliches Element einer erfolgreichen Energiewende. Nachhaltigkeit wird damit konsequent verfolgt.

Seit 30 Jahren erhält und fördert die „Bördegrün GmbH & Co. KG“ mit ihren 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die landwirtschaftliche Tradition auf den Böden der Magdeburger Börde. Sie bewirtschaftet die Felder mit modernsten Maschinen, kümmert sich um Naturschutz und Saatzucht, betreibt Wasser- und Bodenschutz und stellt sich jeden Tag den Herausforderungen einer ökonomisch und ökologisch zukunftsfähigen Landwirtschaft.
ist der gemeinsame Schritt der beteiligten Unternehmen in eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft für die Welterbestadt Quedlinburg und die Region. Es vereint ökologische Verantwortung, wirtschaftliche Innovation und soziale Stabilität und setzt so neue Maßstäbe für den regionalen Fortschritt.
Die beteiligten Unternehmen treiben das Projekt Morgenrot aus Überzeugung voran. Ihre Motivation entspringt dem Wunsch, Verantwortung zu übernehmen, für eine grüne Zukunft zu sorgen und dabei Quedlinburg als historisches und kulturelles Zentrum zu bewahren. Ihre Vision ist eine vernetzte, klimaneutrale und wirtschaftlich blühende Stadt, die Vorbildcharakter für andere Regionen und Standorte besitzt.
Das Projekt Morgenrot bündelt Kräfte für die Menschen vor Ort, schafft eine lebenswerte Zukunft und zeigt, dass Klimaschutz, Innovation und kultureller Erhalt Hand in Hand gehen können.

Das Zukunftsprojekt Morgenrot kombiniert einen Energiepark und einen Industriepark, um lokale Energieautarkie durch erneuerbare Energien (Windkraft und Photovoltaik) und wirtschaftliche Entwicklung zu fördern. Durch die Nähe zur A36 und die Nutzung dieser neuen Technologien wird eine Modellregion für innovative Energielösungen geschaffen.
Die Stadt profitiert von zusätzlichen Steuereinnahmen, einer nachhaltigen Energieversorgung und der Ansiedlung neuer Unternehmen, die Arbeitsplätze schaffen. Darüber hinaus werden der erzeugte Strom und die Wärme direkt vor Ort genutzt, was regionale Entwicklung stärkt.
Ein Heritage Impact Assessment (HIA) wurde von der Welterbestadt Quedlinburg veranlasst, um sicherzustellen, dass das Projekt mit dem UNESCO-Welterbestatus kompatibel ist. Umfangreiche Untersuchungen und Anpassungen stehen im Vordergrund, damit das kulturelle Erbe bewahrt bleibt.
Geplant sind moderne Windenergieanlagen mit einer Höhe von 250 bis 290 Metern sowie einer Leistung von jeweils etwa 8 MW, um die Energieversorgung effizient zu gestalten.
Durch die Einhaltung strenger Mindestabstände, den Einsatz von modernen Technologien und Visualisierungen wird sichergestellt, dass Lärm, Schattenwurf oder Blendungen reduziert werden. Naturschutzfachliche Untersuchungen helfen, lokale Arten zu schützen.
Nur ein Teil der landwirtschaftlichen Flächen wird umgewandelt – etwa 60 bis 70 % der Flächen bleiben erhalten.
Ja, der vollständige Rückbau ist gesetzlich vorgeschrieben und durch Bürgschaften abgesichert. Zusätzlich generieren die Materialien beim Rückbau Recycling-Erlöse, die zur Deckung der Kosten verwendet werden.
Der erzeugte Strom wird vor allem für Unternehmen im Industriepark verwendet, um einen hohen Autarkiegrad zu erzielen. Dadurch wird eine direkte lokale Versorgung sichergestellt.
Ja, alternative Konzepte wie Dach-Photovoltaikanlagen auf kommunalen Gebäuden oder Agri-Photovoltaik werden diskutiert, um Flächenverlust zu minimieren und Mehrfachnutzungen zu ermöglichen.
Die Ansiedlung von Unternehmen aus Branchen wie z.B. Industrie, Datacenter und Speziallogistik schafft Arbeitsplätze und Gewerbesteuereinnahmen.
Im Projektgebiet laufen umfassende Kartierungen über eine gesamte Vegetationsperiode, um naturschutzfachliche Maßnahmen festzulegen und umzusetzen.
Nein, es gibt keine wissenschaftlichen Hinweise auf erhöhte Starkregenereignisse durch Windkraftanlagen. Extreme Niederschläge sind von großskaligen Wettermustern abhängig.
Es werden durchdachte Lösungen wie Speicherbecken und Versickerungsflächen berücksichtigt, um Niederschlagswasser vor Ort zu bewältigen und eine Vollversiegelung zu vermeiden.
Die Anlagen sind darauf ausgelegt, eine möglichst effiziente lokale Energieversorgung durch direkte Leitungen zum Industriepark zu gewährleisten, sodass kein Energieverlust durch externe Einspeisung entsteht.
Das Projekt ist durch die Kombination aus Energieautarkie und wirtschaftlicher Entwicklung zukunftsweisend. Es soll Quedlinburg international als Vorbild für erneuerbare Energien und kulturelle Integration positionieren.
Das Projekt folgt strengen gesetzlichen Vorgaben, berücksichtigt Bürgermeinungen und setzt auf transparente Verfahren wie das Akzeptanzgesetz, durch das auch finanzielle Vorteile für die Kommune entstehen.
Durch den Direktleitungsbau für den Industriepark wird Energie direkt genutzt. Stillstehende Windräder sind selten, da die Nutzung vor Ort optimiert wird.
Falls das Projekt nicht mit dem UNESCO-Welterbestatus vereinbar ist, werden Anpassungen vorgenommen, um den Titel zu schützen.
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