Eine Zusammenarbeit mit Zukunft
Welterbestadt Quedlinburg & Zukunftsprojekt Morgenrot
Gemeinsam gestalten wir die Zukunft
Zukunftsprojekt Morgenrot - Welterbestadt Quedlinburg MORGENROT GETEC GRUPPE LÜDER Luftaufnahme des Schlosses Quedlinburg und der historischen Altstadt

Zukunftsprojekt Morgenrot

Chancen für ganz Quedlinburg

Wir stehen für die Energiewende in unserer Stadt! Das Zukunftsprojekt Morgenrot hat sich gemeinsam mit der Welterbestadt Quedlinburg zum Ziel gesetzt, emissionsfreie Energie dort zu erzeugen, wo sie gebraucht wird – zuverlässig, nachhaltig und unabhängig von Energieimporten.

Unser Konzept verknüpft Industriepark, Energiepark und das kommunale Wärmekonzept und nutzt so starke Synergien. So schaffen wir bezahlbare Wärme, stärken die lokale Wertschöpfung, schaffen Arbeitsplätze und machen Quedlinburg im Energiesektor zukunftsfähig für Wirtschaft und Bewohnerinnen und Bewohner.

Morgenrot ist mehr als ein Projekt: Es ist eine Chance für Lebensqualität, Klimaschutz und wirtschaftliche Zukunftssicherheit. Gestalten Sie mit uns die Zukunft Quedlinburgs.

Das Quedlinburger Zukunftsdreieck

Quedlinburger Zukunftsdreieck
Industriepark

Das bringt uns der Industriepark:

  • Nachhaltige Investitionen
  • Erneuerbare Energien
  • Energiekreisläufe
  • Innovative Infrastruktur
  • Umwelt- & Naturschutz
  • Neue Arbeitsplätze
Kommunales Wärmekonzept

Das bringt uns das Kommunale Wärmekonzept:

  • Synergieeffekte
  • Wirtschaftliche Dekarbonisierung
  • Klimafreundliche Kommune
  • Vergrünung der Energieversorgung
Energiepark

Das bringt uns der Energiepark:

  • Hohe PV-Leistungen
  • Hohe Windkraftrad-Leistungen
  • Innovative Batteriespeicher
  • Moderner Netzanschluss
  • Landwirtschaftliche Nutzung

Die Investoren

Wer engagiert sich hier eigentlich in Quedlinburg?

Logo Stadtwerke Quedlinburg

Stadtwerke Quedlinburg

Die Stadtwerke Quedlinburg GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen, das als Energiedienstleister und Netzbetreiber für sein Engagement in Quedlinburg und für die Region bekannt ist. Gesellschafter mit einem Anteil von 98 Prozent ist die Welterbestadt Quedlinburg.

GETEC green energy GmbH

GETEC green energy

Die GETEC green energy GmbH entwickelt individuelle Energielösungen mit Fokus auf eine wirtschaftlich und ökologisch sinnvolle Erzeugung von Energie aus Wind und Sonne sowie aus Verwertung von Biomasse. Unser Ziel ist es, insbesondere Kommunen und Industrie mit nachhaltiger Energie zu unterstützen und gemeinsam eine grüne und wirtschaftlich zukunftsfähige Energieversorgung zu gestalten.

LÜDER GRUPPE

LÜDER GRUPPE

Die LÜDER GRUPPE plant und realisiert mit starken Partnern moderne Industrie- und Energieparks mit der Verknüpfung von zukunftsfähiger Industrie und erneuerbaren Energien. Die lokal erzeugte Energie wird dabei zur Entlastung überregionaler Werke direkt eingespeist: Ein wesentliches Element einer erfolgreichen Energiewende. Nachhaltigkeit wird damit konsequent verfolgt.

BÖRDEGRÜN - Auf allen Feldern voraus

URBAN AGRAR

Seit 30 Jahren erhält und fördert die „Bördegrün GmbH & Co. KG“ mit ihren 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die landwirtschaftliche Tradition auf den Böden der Magdeburger Börde. Sie bewirtschaftet die Felder mit modernsten Maschinen, kümmert sich um Naturschutz und Saatzucht, betreibt Wasser- und Bodenschutz und stellt sich jeden Tag den Herausforderungen einer ökonomisch und ökologisch zukunftsfähigen Landwirtschaft.

Das Zukunftsprojekt Morgenrot

ist der gemeinsame Schritt der beteiligten Unternehmen in eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft für die Welterbestadt Quedlinburg und die Region. Es vereint ökologische Verantwortung, wirtschaftliche Innovation und soziale Stabilität und setzt so neue Maßstäbe für den regionalen Fortschritt. 

Die Motivation dahinter

Die beteiligten Unternehmen treiben das Projekt Morgenrot aus Überzeugung voran. Ihre Motivation entspringt dem Wunsch, Verantwortung zu übernehmen, für eine grüne Zukunft zu sorgen und dabei Quedlinburg als historisches und kulturelles Zentrum zu bewahren. Ihre Vision ist eine vernetzte, klimaneutrale und wirtschaftlich blühende Stadt, die Vorbildcharakter für andere Regionen und Standorte besitzt.

Das Projekt Morgenrot bündelt Kräfte für die Menschen vor Ort, schafft eine lebenswerte Zukunft und zeigt, dass Klimaschutz, Innovation und kultureller Erhalt Hand in Hand gehen können.

Die Altstadt rund um den Marktplatz in Quedlinburg
Schutz des Welterbes

1. Schutz des Welterbes

Das Projekt berücksichtigt die kulturelle und historische Bedeutung der Welterbestadt Quedlinburg und verbindet Denkmal- und Klimaschutz auf Augenhöhe. Moderne Energietechnologien werden so umgesetzt, dass das wertvolle Welterbe bewahrt wird. Dies zeigt, dass Klimaschutz und kulturelles Erbe im Einklang existieren können.

Energiewende vor Ort vorantreiben

2. Energiewende vor Ort vorantreiben

Die Unternehmen sind entschlossen, die Energiewende aktiv zu gestalten, indem sie vor Ort grüne Energie erzeugen, die unmittelbar in der Region genutzt wird. Dies minimiert den Abhängigkeitsdruck von globalen Energiemärkten und macht Quedlinburg zukunftsfähig.

Nachhaltige Regionalentwicklung

3. Nachhaltige Regionalentwicklung

Der Fokus liegt auf der Zusammenarbeit mit der Stadt Quedlinburg, um eine nachhaltige, wirtschaftliche und ökologische Zukunft zu schaffen. Durch die Integration von Energiepark, Industriepark und kommunalem Wärmekonzept ist das Projekt darauf ausgerichtet, Synergien zu nutzen, die nicht nur die Energieversorgung verbessern, sondern auch neue wirtschaftliche Impulse für die Region setzen.

Regionale Wertschöpfung und soziale Stärkung

4. Regionale Wertschöpfung und soziale Stärkung

Die Schaffung neuer Arbeitsplätze, die Ansiedlung von Unternehmen sowie die Verbesserung der kommunalen Infrastruktur sind essenziell, um die wirtschaftliche Stabilität der Region langfristig zu sichern. Gleichzeitig können soziale Projekte in den Bereichen Bildung, Jugendförderung und Kultur unterstützt werden, sodass die gesamte Gemeinschaft profitiert.

Innovative Energieversorgung und Dekarbonisierung

5. Innovative Energieversorgung und Dekarbonisierung

Die Unternehmen streben danach, durch den Ausbau erneuerbarer Energien und die Nutzung von Abwärme aus dem Industriepark eine kosteneffiziente, emissionsarme und stabile Energieversorgung zu schaffen. Dies reduziert die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen und stärkt die Klimaziele der Region.

News

Die aktuellen Infos

Präsentation der GETEC und LÜDER GRUPPE

Hier finden Sie die Präsentation der GETEC green energy und der LÜDER Gruppe, die zur Einwohnerversammlung am 16.09.2025 vorgestellt wurde.
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„Zukunftsprojekt Morgenrot“: Nachhaltigkeit und Innovation vereint in der Welterbestadt Quedlinburg 

Die Welterbestadt Quedlinburg steht im Mittelpunkt eines ambitionierten Transformationsprozesses, der durch das richtungsweisende „Zukunftsprojekt Morgenrot“ die Energiewende und nachhaltige wirtschaftliche...
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Kulturerbe – Verträglichkeitsprüfung (HIA)

Hinter folgendem Link befindet sich die Präsentation der Agentur „Michael Kloos Planning and Heritage Consultancy“, die das oben genannte Prüfungsverfahren...
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FAQ

Die häufigsten Fragen

1. Was ist das Zukunftsprojekt Morgenrot und welche Ziele werden verfolgt?

Das Zukunftsprojekt Morgenrot kombiniert einen Energiepark und einen Industriepark, um lokale Energieautarkie durch erneuerbare Energien (Windkraft und Photovoltaik) und wirtschaftliche Entwicklung zu fördern. Durch die Nähe zur A36 und die Nutzung dieser neuen Technologien wird eine Modellregion für innovative Energielösungen geschaffen.

2. Welche Vorteile bringt das Zukunftsprojekt Morgenrot für die Bürger von Quedlinburg?

Die Stadt profitiert von zusätzlichen Steuereinnahmen, einer nachhaltigen Energieversorgung und der Ansiedlung neuer Unternehmen, die Arbeitsplätze schaffen. Darüber hinaus werden der erzeugte Strom und die Wärme direkt vor Ort genutzt, was regionale Entwicklung stärkt.

3. Welche Maßnahmen werden getroffen, um das Weltkulturerbe zu schützen?

Ein Heritage Impact Assessment (HIA) wurde von der Welterbestadt Quedlinburg veranlasst, um sicherzustellen, dass das Projekt mit dem UNESCO-Welterbestatus kompatibel ist. Umfangreiche Untersuchungen und Anpassungen stehen im Vordergrund, damit das kulturelle Erbe bewahrt bleibt.

4. Welche Arten von Windenergieanlagen sollen errichtet werden?

Geplant sind moderne Windenergieanlagen mit einer Höhe von 250 bis 290 Metern sowie einer Leistung von jeweils etwa 8 MW, um die Energieversorgung effizient zu gestalten.

5. Wie wird der Einfluss der Windkraft- und Photovoltaikanlagen auf die Umgebung minimiert?

Durch die Einhaltung strenger Mindestabstände, den Einsatz von modernen Technologien und Visualisierungen wird sichergestellt, dass Lärm, Schattenwurf oder Blendungen reduziert werden. Naturschutzfachliche Untersuchungen helfen, lokale Arten zu schützen.

6. Werden landwirtschaftliche Flächen durch das Projekt stark in Anspruch genommen?

Nur ein Teil der landwirtschaftlichen Flächen wird umgewandelt – etwa 60 bis 70 % der Flächen bleiben erhalten.

7. Wird der Rückbau der Anlagen sichergestellt?

Ja, der vollständige Rückbau ist gesetzlich vorgeschrieben und durch Bürgschaften abgesichert. Zusätzlich generieren die Materialien beim Rückbau Recycling-Erlöse, die zur Deckung der Kosten verwendet werden.

8. Wie wird der erzeugte Strom genutzt?

Der erzeugte Strom wird vor allem für Unternehmen im Industriepark verwendet, um einen hohen Autarkiegrad zu erzielen. Dadurch wird eine direkte lokale Versorgung sichergestellt.

9. Werden alternative Energiekonzepte berücksichtigt?

Ja, alternative Konzepte wie Dach-Photovoltaikanlagen auf kommunalen Gebäuden oder Agri-Photovoltaik werden diskutiert, um Flächenverlust zu minimieren und Mehrfachnutzungen zu ermöglichen.

10. Welchen Beitrag leisten die Projekte zur regionalen Wirtschaft?

Die Ansiedlung von Unternehmen aus Branchen wie z.B. Industrie, Datacenter und Speziallogistik schafft Arbeitsplätze und Gewerbesteuereinnahmen.

11. Wie wird der Schutz von Arten wie Rotmilan und Falke gewährleistet?

Im Projektgebiet laufen umfassende Kartierungen über eine gesamte Vegetationsperiode, um naturschutzfachliche Maßnahmen festzulegen und umzusetzen.

12. Können durch den Bau der Anlagen lokale Wetterphänomene beeinflusst werden?

Nein, es gibt keine wissenschaftlichen Hinweise auf erhöhte Starkregenereignisse durch Windkraftanlagen. Extreme Niederschläge sind von großskaligen Wettermustern abhängig.

13. Was passiert mit Niederschlagswasser, wenn Flächen im Industriepark versiegelt werden?

Es werden durchdachte Lösungen wie Speicherbecken und Versickerungsflächen berücksichtigt, um Niederschlagswasser vor Ort zu bewältigen und eine Vollversiegelung zu vermeiden.

14. Welche Maßnahmen werden getroffen, um die wirtschaftliche Nutzung der Anlagen zu maximieren?

Die Anlagen sind darauf ausgelegt, eine möglichst effiziente lokale Energieversorgung durch direkte Leitungen zum Industriepark zu gewährleisten, sodass kein Energieverlust durch externe Einspeisung entsteht.

15. Wie unterscheidet sich das Projekt vom klassischen Industriegebiet?

Das Projekt ist durch die Kombination aus Energieautarkie und wirtschaftlicher Entwicklung zukunftsweisend. Es soll Quedlinburg international als Vorbild für erneuerbare Energien und kulturelle Integration positionieren.

16. Wie gewährleistet das Projekt gesellschaftliche Akzeptanz?

Das Projekt folgt strengen gesetzlichen Vorgaben, berücksichtigt Bürgermeinungen und setzt auf transparente Verfahren wie das Akzeptanzgesetz, durch das auch finanzielle Vorteile für die Kommune entstehen.

17. Warum stehen manche Windräder still, obwohl Energie gebraucht wird?

Durch den Direktleitungsbau für den Industriepark wird Energie direkt genutzt. Stillstehende Windräder sind selten, da die Nutzung vor Ort optimiert wird.

18. Was passiert bei einer potenziellen Gefährdung des Welterbestatus?

Falls das Projekt nicht mit dem UNESCO-Welterbestatus vereinbar ist, werden Anpassungen vorgenommen, um den Titel zu schützen.

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